Montag, 27. April 2015

Löwenzahn-Essenz

Hallo ihr Lieben,

über Facebook sind wir in der letzten Woche über die Herstellung einer Löwenzahn-Essenz gestolpert, die wir gerne mit euch teilen würden. Jeder von euch kennt mit Sicherheit Bachblüten. Das sind nichts anderes als Pflanzenessenzen, die von jeder Pflanze hergestellt werden können. Auch in meinem Bachblütenbuch von Mechtild Scheffer findet sich eine Anleitung hierzu. Vanessa hat schon einige Essenzen selbst hergestellt. Nun habe ich es auch einmal versucht.

Es ist ganz leicht. Man sucht sich dazu eine kräftige Pflanze der gewünschten Art. In ein Glas gibt man etwas Quellwasser, hängt die Blüte in das Wasser und lässt es einen halben Tag so stehen (am Besten über Mittag). So wird das Wasser mit der Kraft der Pflanze energetisiert. Um das Wasser haltbar zu machen, gießt man es einfach mit der gleichen Menge Alkohol auf, z. B. Wodka, Korn usw.

Die Löwenzahn-Essenz löst besonders Blockaden, egal ob auf körperlicher oder seelischer Ebene.


Versucht es doch einfach mal.

Alles Liebe
Barbara

Sonntag, 26. April 2015

Löwenzahnöl

Hallo ihr Lieben,

wer kennt das nicht. Man belastet den Rücken einseitig, liegt nachts irgendwie verkehrt oder hat sich schlicht und einfach verhoben. Die Folge sind unangenehme Verspannungen im Nacken. Hier kann ein Öl oder eine Salbe mit Löwenzahn Abhilfe schaffen.

Die Herstellung ist ganz einfach. Ihr nehmt ein Glas in der gewünschten Größe (in meinem Fall ein ausgespültes Gurkenglas) füllt es mit Löwenzahnblüten und gießt dann ein Öl eurer Wahl darüber. Je hochwertiger, desto besser. Das Ganze lasst ihr dann ca. vier Wochen an einem hellen, aber schattigen Platz stehen. Danach könnt ihr das Öl abgießen und direkt verwenden, z. B. als Massageöl, oder ihr verarbeitet es weiter zu einer Salbe.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
Barbara

Samstag, 25. April 2015

Der Löwenzahn

Hallo ihr Lieben,

lange war es etwas ruhiger um uns. Nun ist der Frühling da und die Sammelsaison in vollem Gange. So viele Kräutlein bringt unsere Natur täglich hervor, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinlangen soll.

Besonders ins Auge fällt da der leuchtende Löwenzahn mit seinen fröhlichen gelben Blüten. Wie
lauter kleine Sonnen lachen uns die Wiesen derzeit an. Kinder fühlen sich von dieser Pflanze magisch angezogen. Egal, ob für einen Blumenstrauß, oder um die Stengel ins Wasser zu legen, bis sie sich einrollen. Zum Schluss werden dann die Samen weggepustet. Die Löwenzahn-Zeit ist für Kinder einfach herrlich. Aber auch wir Erwachsenen können von dieser wunderbaren Pflanze profitieren. Wollen wir doch mal sehen, was der Löwenzahn so alles zu bieten hat.

Zu seinen Inhaltsstoffen zählen Flavonoide, Bitterstoffe, Vitamine, Schleimstoffe und Mineralien, besonders Kalium.

Sammeln können wir die Blätter bereits im zeitigen Frühjahr, sobald sie aus der Erde spitzeln. Die Wurzel können im Frühjahr und im Herbst ausgegraben werden. Für Knospen und Blüten ist jetzt im April/Anfang Mai die beste Zeit.

Seine Heilwirkungen spielen besonders im Stoffwechselbereich eine große Rolle. Er ist entgiftend, blutreinigend, entschlackend und stoffwechselfördernd.

Innerlich wird der Löwenzahn sehr oft als Tee verwendet, z. B. bei Nierengrieß, Verdauungsstörungen, Leberbeschwerden, Wasseransammlungen, Arthrose und unreiner Haut. Außerdem stärkt er die Abwehrkräfte, kräftigt den Organismus und wirkt stimmungsaufhellend. In der Frühjahrskur darf bei den verwendeten Kräuter der Löwenzahn ebenfalls nicht fehlen. Als Tinktur unterstützt er die Heilung von Leber- und Gallenbeschwerden und ein Sirup wirkt schleimlösend bei Erkältungen.

Wer eine Essenz herstellt kann Körper und Geist viel Gutes tun. Die Löwenzahn-Essenz lehrt Zufriedenheit und Selbstachtung, öffnet die Seele für Veränderungen und klärt das Bewusstsein. Zudem erdet die Essenz und löst Spannungen und Blockaden, auch auf körperlicher Ebene.

Auch für die äußerliche Anwendung finden sich beim Löwenzahn zahlreiche Möglichkeiten. Als Öl oder Salbe löst er Verspannungen, die Milch aus dem Stengel wird auf Warzen oder Hühneraugen aufgetupft und im Badewasser wirkt er tonisierend. Der Milchsaft wirkt in Gesichtsdampfbädern, Reinigungsmilch usw. entspannend auf die Haut und lindert Trockenheit.

Natürlich finden wir die Pflanze auch in der Homöopathie wieder. Als "Taraxacum officinale" unterstützt er die Heilung von Leber- und Gallenbeschwerden, Verstopfung, Rheuma, Blasenentzündung, Magenschleimhautentzündung und Hepatitis.

Besonders beliebt ist der Löwenzahn in der Küche. Es gibt unzählige Möglichkeiten für die Zubereitung. Blätter, Knospen und Wurzeln werden gerne in Salaten verwendet, die Wurzeln können als Gemüse gekocht oder zum Kräutersalz gegeben werden, sogar Kaffee lässt sich daraus herstellen. Aus den Blättern lässt sich eine leckere Suppe kochen, im Kräuterquark schmeckt er toll oder wie wäre es mit einem raffinierten Pesto? Nicht zu vergessen sind natürlich die Blüten. Die Meisten kennen wohl Löwenzahnhonig oder -sirup, aber auch als Gelee, Likör oder Schnaps machen sie sich besonders gut.

Natürlich kann der Löwenzahn auch geräuchert werden. Er schützt vor Dämonen und kann Keime und Bakterien vernichten. Körperlich unterstütz eine Räucheranwendung die Besserung bei Akne, diversen Darmerkrankungen, Krampfadern und Adipositas.


Einen wichtigen Hinweis möchten wir an dieser Stelle aber nicht versäumen. Der Löwenzahn ist ein Korbblütler. Deshalb sollten ihn Allergiker besser meiden. Außerdem möchten wir darum bitten, dass die Anwendung bei Leber- und Gallenbeschwerden auf jeden Fall vorher mit einem Arzt abgesprochen werden sollte.

Ihr seht schon, der Löwenzahn hat so einiges zu bieten. Deshalb nichts wie raus in die Natur, wo der Löwenzahn lockt. Ob ihr ihn nun pflückt oder nicht - sein Leuchten zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht und bessert die Stimmung ungemein.

Alles Liebe
Barbara und Vanessa

Samstag, 11. April 2015

Hautklar

Hallöle Ihr Lieben
heute möchte ich Euch eine Mischung aus ätherischen Ölen zeigen, die mir gerade für meine schlimme Pronlemhaut heilen.
Ich muss dazu gestehen, dass ich eine regelrechte Pickelquetscherin bin... ja ich weiß, das ist wirklich schlimm und ich kämpfe da mit mir selbst.
Seit ich letzten Sommer die Pille abgesetzt habe ist es ganz schlimm.
Ich war auch schon beim Arzt, in der Hoffnung das mir geholfen wird oder ich ne Überwesiung zum Hautarzt bekomme. Nö da hieß es nur ich soll ne Zinksalbe verwenden.
Ich hab schon alles ausprobiert und es hilft wenn dann unrganz kurzweilig.
Nun hab ich ein wenig recherchiert und mir eine ätherische Ölmischung hergestelt, die mir wirklich sehr gut hilft.
Das ätherische Öl habe ich bewusst nicht in ein Trägeröl gegeben, da mir Öl im Gesicht gar nicht gut tut und nur noch mehr sprießt.
Zuerst habe ich die Mischung bestehend aus diesen ätherischen Ölen (siehe Foto)
in ein Quellwasser gegeben.

Dazu nehmt ih ein kleines Fläschchen und gebt da das Wasser hinein, dann von jeden ÄÖ 3 Tropfen.
Zum Schluss gab ich noch 5 Tropfen der Bachblüte Oak hinein.
Morgens und Abends das Gesicht schön mit Seife und lauwarmen Wsser waschen und danach das Fläschchen erstmal gut schütteln und ein wenig auf ein Wattepad träufeln um dann die Stellen abzutupfen.

Man kann auch die ÄÖ Mischung in eine Kamillentinktur anstatt Wasser geben. Das hab ich auch ausprobiert und bin damit sehr zufrieden.
Hiermit habe ich gestern eine ganztägige Kur gemacht.
All 1 Stunde hab ich von der ÄÖ - Kamillentinktur etwas auf die Stellen aufgetupft.
Die Entzündungen sind reglrecht abgeklungen und die kleinen Beulen der Pickel abgeflacht.

Wer mag kann morgens und abends nach der Reinigung noch die Creme von Schüssler auftragen. Hier verwende ich die Cremelotion Silicea. und dabei muss ich sagen, das ich normalerweise keine Cremen oder Salben ins Gesicht gebe, einfach weil alles gleich zu sprießen beginnt. Aber diese Lotion von Schüssler ist wirklich superklasse und kann das so nur weiter empfehlen

Nun wünsche ich Euch einen schönes Wochenende
Eure Vanessa